Lebenswertes Mils

Liebe Milserinnen und Milser!

Die parteiunabhängige Fraktion Lebenswertes Mils stellt sich wieder zur Wahl.

Wir stehen für eine ehrliche und zukunftsorientierte Gemeindepolitik mit Handschlagqualität.

Wir wissen, dass die Milserinnen und Milser gefragt werden wollen, wenn es um die Zukunft ihres Dorfes geht. Ihre Meinung hat für uns den obersten Stellenwert. Basisdemokratie ist für uns kein Wahlslogan sondern unsere Grundhaltung.

Wir treten in einen direkten Dialog, stellen uns allen Herausforderungen und bieten innovative und nachhaltige Lösungsvorschläge, deren Wirkung nicht nur für die nächsten 6 Jahre reicht! Nehmen Sie sich die Zeit, unser Programm kennenzulernen und tauschen Sie Ihre Meinungen mit uns aus. Konkrete Ideen präsentieren wir in Form von Aussendungen, Plakaten und Veranstaltungen.

Mit uns entscheiden Sie sich für:

  • sinnvolle Verkehrslösungen
  • die besten Bau- und Energiekonzepte
  • eine Dorfkultur mit Herz.

Am 28. Februar 2016 geht es um Ihre Meinung ,sowie der zukünftigen Lebensqualität im Dorf!

Am 28. Februar 2016 hört Mils auf DEINE STIMME!

Aktuelle Artikel

Antrag: Besucherparkplätze und Begrünung

lwm 

Die Fraktion „Lebenswertes Mils“ stellt folgenden Antrag:

Der Gemeinderat möge beschließen, dass der bestehende Projektsicherungsvertrag um folgende Punkte ergänzt wird:

  1. Der Bauträger verpflichtet sich verbindlich, die nach der TBO vorgesehenen Besucherparkplätze zu errichten und dauerhaft zu erhalten.
  2. Die allgemeinen Flächen sind teilweise zu begrünen, um einer Verstädterung der Wohnanlagen im Dorf entgegenzuwirken. In welchem Ausmaß das zu erfolgen hat, wird vor Erlass des Bebauungsplanes mit dem Bauherrn vereinbart.

BEGRÜNDUNG:

Zu 1) Die Stellplatzverordnung von Mils spricht sich nicht über Besucherparkplätze aus. Laut Tiroler Bauordnung sind Besucherplätze zu erstellen, jedoch fehlt bei Nichterfüllung die Möglichkeit, dies rechtlich durchzusetzen. Die fehlenden Besucherparkplätze in Mils führen zu einem Abstellen der Fahrzeuge in der Wiese oder entlang der Straßenzüge auf nicht dafür vorgesehenen Flächen

Zu 2) Wohnanlagen, die nur aus Beton und Asphalt bestehen, sind im Hinblick auf Klimaerwärmung und Ästhetik abzulehnen.

Ruth Plaikner
Mils, 2021-03-23

 

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