Lesen Sie ab sofort hier täglich, wie’s wirklich wa(h)r – Dorfzentrum-Neu

WAHLPROGRAMME UNTER DIE LUPE

Die Wahrheit über die Bürgerbeteiligung für das Projekt „Dorfzentrum-Neu“! Nicht die Bürgermeister-Fraktion, Liste 1, sondern wir von der OPPOSITION haben diese gefordert!

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BEWEIS: unser ANTRAG aus 2012:

Mils, am 18. Dezember 2012

Die Gemeinderätin Ruth Plaikner und die Gemeinderäte Christian Pittl, Josef Leitner, Clemens Schumacher und DI Dr. Wolfgang Maurer stellen an den Gemeinderat von Mils den

ANTRAG

der Gemeinderat möge bei der ersten Gemeinderatssitzung im Jahr 2013 beschließen:

Der Bürgermeister wird im Frühjahr 2013 eine Gemeinderatsklausur abhalten, mit dem Ziel, gemeinsam einen Weg zu finden, wie die Bevölkerung von Mils bestmöglich in den Gestaltungsprozess für ein Milser Dorfzentrum eingebunden werden kann.

Begründung:

Nachdem einerseits in Mils ein attraktives Dorfzentrum fehlt und andererseits nun Flächen in der Dorfmitte zur Verfügung stehen, wäre es sinnvoll, ein Planungsverfahren zu beginnen. Dieses Verfahren sollte unserer Meinung nach möglichst offen gestaltet sein, um der Milser Bevölkerung die Gelegenheit der Mitgestaltung zu geben.

Beispiele für eine solche gemeinschaftliche Entwicklungsarbeit gibt es viele, auch in Tirol wurden solche schon erfolgreich umgesetzt. Wir wollen eine Attraktivierung des Dorfkerns, damit er wieder zum Mittelpunkt des Dorfes wird.

 

 

Ein Gedanke zu “Lesen Sie ab sofort hier täglich, wie’s wirklich wa(h)r – Dorfzentrum-Neu

  1. Wahrscheinlich glauben sie wirklich, dass sie den Grundstein zur Bürgerbeteiligung gelegt haben. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung über die richtigen Fakten zu informieren. Eigentlich war ja schon vorgesehen, an wen die Planung für das Dorfzentrum vergeben werden sollte. Mit der Bürgerbeteiligung und dem Wettbewerb war es dann möglich, die Beste Lösung zu finden.

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