TAG 1 vor der Wahl: EIN HERZLICHES DANKESCHÖN ALLEN MILSERINNEN UND MILSERN

WAHLPROGRAMME UNTER DIE LUPE

Statt Wahlkampf sagen wir lieber WAHLWERBUNG, weil eigentlich war die Vorwahlzeit von unserer Seite hauptsächlich davon getragen, um eure STIMME zu WERBEN! Wir haben in vielen persönlichen Gesprächen von den Nöten und auch Ärgernissen der Bevölkerung erfahren. Es gibt durchaus auch einige zufriedene Menschen im Dorf.

Danken möchten wir euch vor allem für eure Freundlichkeit und Gesprächsbereitschaft. Es hat uns Spaß gemacht und Freude bereitet, weil ihr uns meist zu verstehen gegeben habt, dass unser Läuten und Wahlwerben geschätzt wird.

Vielen Dank auch, dass ihr unsere Homepage (www.lebenswertesmils.at) besucht und den einen oder anderen Kommentar hinterlassen habt und auch Beiträge geteilt oder mit „gefällt mir“ versehen habt.liste2

TAG 2 vor der Wahl – DIE WAHRHEIT ÜBER DIE „MILSER GEMEINDEBETRIEBE GMBH“

WAHLPROGRAMME UNTER DIE LUPE
GBM
Die Milser Gemeindebetriebe GmbH, eine 100% Tochter der Gemeinde Mils, wurde in erster Linie deshalb gegründet, um Steuervorteile zu lukrieren, was ja an und für sich legitim ist. Alle Großprojekte (Schulbau, Gemeindezentrum, Wohnbauprojekt Klammstraße) der Gemeinde werden jedoch genau dort abgewickelt, wo keine Kontrolle stattfinden kann, weil sie uns der Bürgermeister versagt. Einmal im Jahr eine Bilanzpräsentation ist keine Kontrolle! Auch sämtliche Aufträge werden ohne Einbindung des Gemeinderates vergeben.
Der Antrag von „Lebenswerten Mils“ am 14. 12. 2010, dem Überprüfungsausschuss das Kontrollrecht einzuräumen, wurde von der ÖVP-Fraktion abgelehnt.
In anderen Gemeinden mit derselben Konstellation lässt der Bürgermeister Prüfungen ohne Probleme zu.
Wir von „Lebenswerten Mils“ sagen: „KONTROLLE SCHAFFT VERTRAUEN!“

TAG 3 vor der Wahl – DIE WAHRHEIT ÜBER DIE GNADENWALDERSTRASSE!

WAHLPROGRAMME UNTER DER LUPE

Tatsache ist, dass dieser unsinnige Umbau der Gnadenwalderstrasse NEU erst dadurch zum Landesprojekt wurde, weil die ÖVP-Bürgermeisterfraktion und die FPÖ, unseren letzten landwirtschaftlich nutzbaren Kulturgrund abgetreten haben. Für 23.000 Euro wird diese Straße nun zur Rennstrecke, und beinahe ebenso viel Euro muss Mils für diese plötzlich notwendige Unterführung aus der eigenen Gemeindekasse berappen!

Von einer angemessenen Entschädigung oder einem adäquaten Ersatzgrundstück an anderer Stelle, wie von Bürgermeister Hanser in der TT behauptet, kann leider keine Rede sein.

DIESER SKANDAL IST FÜR „Lebenswertes Mils“ NICHT ERLEDIGT. WIR WERDEN DARUM KÄMPFEN, DASS MILS DAFÜR ZUMINDEST NOCH ANGEMESSEN ENTSCHÄDIGT WIRD!

 

TAG 4 vor der Wahl – HEUTE: Die Wahrheit über die SOLIDARITÄT FÜR DIE VERKEHRSGEPLAGTEN ANRAINER

WAHLPROGRAMME UNTER DIE LUPE
 radar
am 19. Mai 2015 hat der Gemeinderat mit 14 : 1 (FPÖ war dagegen) für die Anschaffung und Aufstellung eines Radargerätes auf unseren Durchzugsstraßen gestimmt.
In WAHRHEIT wurde bis heute KEIN RADARGERÄT bestellt und die hierfür erforderlichen Vorbereitungsarbeiten nie in die Wege geleitet.
„Lebenswertes Mils“ ist diesem ungeheuerlichem Sachverhalt auf die Spur gekommen!

TAG 5 bis zur WAHL – heute: Die Wahrheit zum Bus-Chaos!

WAHLPROGRAMME UNTER DIE LUPE
bus
Ab heute zählen wir rückwärts, denn der Countdown für die WAHL läuft:
Der Regiobus, bis vor kurzem die beste und vor allem einzig funktionierende Verbindung nach Hall wurde an Absam abgegeben! – „Lebenswertes Mils“ stimmte dagegen!
Der Postbus, bis vor kurzem die beste und schnellste Verbindung nach Innsbruck, wurde zum Bummelbus degradiert.
Der überflüssige „4-er“ bringt dich zwar nach Hall aber nicht mehr zurück!
„Lebenswertes Mils“ will die alten, funktionierenden Busse solange zurück – bis bessere Alternativen in Sicht sind!

TAG 5 – Spange Hall-Ost – wie’s wirklich wa(h)r!

WAHLPROGRAMME UNTER DER LUPE

möglicher Autobahn- Vollanschluss Spange Hall Ost

Die Wahrheit über die Bürgerbefragung betreffend die SPANGE HALL-OST! Erst unser Antrag, initiiert von GV Christian Pittl, zur Volksbefragung stoppte die Bürgermeister-Fraktion, Liste 1 und FPÖ. Sie wollten einen Beschluss zum Bau der Spange Hall-Ost am 05. Mai 2015 mit ihrer 2/3 Mehrheit herbeiführen.

BEWEIS: unser ANTRAG vom 26. April 2015

 

Lebenswertes Mils

SPÖ – Mils

Treffpunkt Mils – die Grünen                                       Mils, am 26. April 2015

 

Betreff: Antrag auf Abhaltung einer Volksbefragung zum Bauvorhaben –

Verkehrsspange Hall – Ost.

 

ANTRAG

Die Gemeinderäte der Gemeinderatsfraktionen, Lebenswertes Mils, SPÖ –Mils und Treffpunkt Mils die Grünen, stellen hiermit gem. TGO § 35 Abs. 2, den Antrag, folgenden Punkt in die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung aufzunehmen.

 

Beantragter Wortlaut zum Tagesordnungspunkt:

Der Gemeinderat soll darüber beschließen, in der Gemeinde Mils eine Volksbefragung, gem. TGO § 61 Abs. 2 lit. b, mit folgender Fragestellung abzuhalten.

Soll die Spange Hall – Ost, in der aktuell geplanten Variante, gebaut werden?

ja     –   nein.

„Am 28. Februar hört Mils auf Deine Stimme“ – Liste 2 „Lebenswertes Mils

TAG 4 – Der Klubzwang oder der Untergang der eigenen Meinung

WAHLPROGRAMME UNTER DER LUPE
Wenn bei wichtigen Entscheidungen im Gemeinderat die Hände der Gemeinderäte immer „fraktionsweise“ zur Abstimmung nach oben gehen, ist kein Platz für eine eigene Meinung und die Vertretung derselben. Da stellt sich so mancher die Frage, ob er nur als Platzhalter im Gemeinderat sitzt. Was sich dann im Wechsel der meisten Listenmitglieder von Gemeinderatsperiode zu Gemeinderatsperiode abbildet.
Lebenswertes Mils“ bietet nicht nur den Raum für die eigene Meinung, sondern fordert diese sogar und schafft dadurch die Möglichkeit engagierter, kontinuierlicher Mitarbeit.
Unser Ziel von Lebenswertes Mils: Eine Meinungsbildung in den Ausschüssen und im Gemeinderat über die Fraktionsgrenzen hinweg, um dauerhafte und tragfähige Lösungen für unsere Heimatgemeinde zu finden und gemeinsam umzusetzen.
lwm

TAG 3 – die WAHRHEIT über den DRESCHTENNENPLATZ

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Die WAHRHEIT über den DRESCHTENNENPLATZ: Er fiel der Entscheidung für den 4er zum Opfer und wurde zum Umkehrplatz für die Haller degradiert. EIN WAHNSINN, wofür er geopfert wurde!
Wir vom „LEBENSWERTEN MILS“ stimmten als einzige dagegen.
Wir waren und sind noch immer gegen das viertelstündliche Umrunden des Dreschtennenplatzes. Das große Abholzen für eine überdimensionierte Busbucht konnten wir vorerst verhindern.
Der DRESCHTENNENPLATZ darf nicht verschwinden!

dreschtennen

Tag 2 – heute über die Wahrheit von „Leistbaren Wohnen“ in Mils am Beispiel „JAGDWEG“

WAHLPROGRAMME UNTER DER LUPE

Die Wahrheit von „Leistbaren Wohnen“ in Mils am Beispiel „JAGDWEG“: Hier wird vom Bauträger versucht in eine gewachsene Siedlungsstruktur von Ein- und Zweifamilienhäusern überdimensionierte Wohnblöcke hineinzupferchen – verkauft wird das Ganze dann unter dem Mantel „soziales Wohnprojekt“, das in Wahrheit aber schwer finanzierbar, weil eben doch teuer ist. Die Gemeindeführung begründet die hohe Baudichte mit dem Argument, dass sie das Vergaberecht für die Wohneinheiten bekommt. Das ist ja super für den Bauträger – er braucht sich nicht einmal selber die Käufer suchen!!!

maus schaukel

Die Wahrheit ist, dass neben den Bauträgern auch die Gemeindeführung mitverantwortlich dafür ist, wenn die Grundpreise unerschwinglich werden, die Baudichte in Mils immer höher wird, die Infrastruktur im Dorf schon wieder etwas hinten nachhinkt …..

LEISTBARES WOHNEN FÜR ALLE ?

Meist nicht mehr als eine Worthülse, die immer bei WAHLEN herhalten muss!

ZIEL Liste 2 – Lebenswertes Mils:

Bauen ja, aber mit Bedacht auf unsere Infrastruktur und unsere dörfliche Struktur!

Lesen Sie ab sofort hier täglich, wie’s wirklich wa(h)r – Dorfzentrum-Neu

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Die Wahrheit über die Bürgerbeteiligung für das Projekt „Dorfzentrum-Neu“! Nicht die Bürgermeister-Fraktion, Liste 1, sondern wir von der OPPOSITION haben diese gefordert!

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BEWEIS: unser ANTRAG aus 2012:

Mils, am 18. Dezember 2012

Die Gemeinderätin Ruth Plaikner und die Gemeinderäte Christian Pittl, Josef Leitner, Clemens Schumacher und DI Dr. Wolfgang Maurer stellen an den Gemeinderat von Mils den

ANTRAG

der Gemeinderat möge bei der ersten Gemeinderatssitzung im Jahr 2013 beschließen:

Der Bürgermeister wird im Frühjahr 2013 eine Gemeinderatsklausur abhalten, mit dem Ziel, gemeinsam einen Weg zu finden, wie die Bevölkerung von Mils bestmöglich in den Gestaltungsprozess für ein Milser Dorfzentrum eingebunden werden kann.

Begründung:

Nachdem einerseits in Mils ein attraktives Dorfzentrum fehlt und andererseits nun Flächen in der Dorfmitte zur Verfügung stehen, wäre es sinnvoll, ein Planungsverfahren zu beginnen. Dieses Verfahren sollte unserer Meinung nach möglichst offen gestaltet sein, um der Milser Bevölkerung die Gelegenheit der Mitgestaltung zu geben.

Beispiele für eine solche gemeinschaftliche Entwicklungsarbeit gibt es viele, auch in Tirol wurden solche schon erfolgreich umgesetzt. Wir wollen eine Attraktivierung des Dorfkerns, damit er wieder zum Mittelpunkt des Dorfes wird.