TAG 4 vor der Wahl – HEUTE: Die Wahrheit über die SOLIDARITÄT FÜR DIE VERKEHRSGEPLAGTEN ANRAINER

WAHLPROGRAMME UNTER DIE LUPE
 radar
am 19. Mai 2015 hat der Gemeinderat mit 14 : 1 (FPÖ war dagegen) für die Anschaffung und Aufstellung eines Radargerätes auf unseren Durchzugsstraßen gestimmt.
In WAHRHEIT wurde bis heute KEIN RADARGERÄT bestellt und die hierfür erforderlichen Vorbereitungsarbeiten nie in die Wege geleitet.
„Lebenswertes Mils“ ist diesem ungeheuerlichem Sachverhalt auf die Spur gekommen!

TAG 5 bis zur WAHL – heute: Die Wahrheit zum Bus-Chaos!

WAHLPROGRAMME UNTER DIE LUPE
bus
Ab heute zählen wir rückwärts, denn der Countdown für die WAHL läuft:
Der Regiobus, bis vor kurzem die beste und vor allem einzig funktionierende Verbindung nach Hall wurde an Absam abgegeben! – „Lebenswertes Mils“ stimmte dagegen!
Der Postbus, bis vor kurzem die beste und schnellste Verbindung nach Innsbruck, wurde zum Bummelbus degradiert.
Der überflüssige „4-er“ bringt dich zwar nach Hall aber nicht mehr zurück!
„Lebenswertes Mils“ will die alten, funktionierenden Busse solange zurück – bis bessere Alternativen in Sicht sind!

TAG 5 – Spange Hall-Ost – wie’s wirklich wa(h)r!

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möglicher Autobahn- Vollanschluss Spange Hall Ost

Die Wahrheit über die Bürgerbefragung betreffend die SPANGE HALL-OST! Erst unser Antrag, initiiert von GV Christian Pittl, zur Volksbefragung stoppte die Bürgermeister-Fraktion, Liste 1 und FPÖ. Sie wollten einen Beschluss zum Bau der Spange Hall-Ost am 05. Mai 2015 mit ihrer 2/3 Mehrheit herbeiführen.

BEWEIS: unser ANTRAG vom 26. April 2015

 

Lebenswertes Mils

SPÖ – Mils

Treffpunkt Mils – die Grünen                                       Mils, am 26. April 2015

 

Betreff: Antrag auf Abhaltung einer Volksbefragung zum Bauvorhaben –

Verkehrsspange Hall – Ost.

 

ANTRAG

Die Gemeinderäte der Gemeinderatsfraktionen, Lebenswertes Mils, SPÖ –Mils und Treffpunkt Mils die Grünen, stellen hiermit gem. TGO § 35 Abs. 2, den Antrag, folgenden Punkt in die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung aufzunehmen.

 

Beantragter Wortlaut zum Tagesordnungspunkt:

Der Gemeinderat soll darüber beschließen, in der Gemeinde Mils eine Volksbefragung, gem. TGO § 61 Abs. 2 lit. b, mit folgender Fragestellung abzuhalten.

Soll die Spange Hall – Ost, in der aktuell geplanten Variante, gebaut werden?

ja     –   nein.

„Am 28. Februar hört Mils auf Deine Stimme“ – Liste 2 „Lebenswertes Mils

TAG 3 – die WAHRHEIT über den DRESCHTENNENPLATZ

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Die WAHRHEIT über den DRESCHTENNENPLATZ: Er fiel der Entscheidung für den 4er zum Opfer und wurde zum Umkehrplatz für die Haller degradiert. EIN WAHNSINN, wofür er geopfert wurde!
Wir vom „LEBENSWERTEN MILS“ stimmten als einzige dagegen.
Wir waren und sind noch immer gegen das viertelstündliche Umrunden des Dreschtennenplatzes. Das große Abholzen für eine überdimensionierte Busbucht konnten wir vorerst verhindern.
Der DRESCHTENNENPLATZ darf nicht verschwinden!

dreschtennen

Tag 2 – heute über die Wahrheit von „Leistbaren Wohnen“ in Mils am Beispiel „JAGDWEG“

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Die Wahrheit von „Leistbaren Wohnen“ in Mils am Beispiel „JAGDWEG“: Hier wird vom Bauträger versucht in eine gewachsene Siedlungsstruktur von Ein- und Zweifamilienhäusern überdimensionierte Wohnblöcke hineinzupferchen – verkauft wird das Ganze dann unter dem Mantel „soziales Wohnprojekt“, das in Wahrheit aber schwer finanzierbar, weil eben doch teuer ist. Die Gemeindeführung begründet die hohe Baudichte mit dem Argument, dass sie das Vergaberecht für die Wohneinheiten bekommt. Das ist ja super für den Bauträger – er braucht sich nicht einmal selber die Käufer suchen!!!

maus schaukel

Die Wahrheit ist, dass neben den Bauträgern auch die Gemeindeführung mitverantwortlich dafür ist, wenn die Grundpreise unerschwinglich werden, die Baudichte in Mils immer höher wird, die Infrastruktur im Dorf schon wieder etwas hinten nachhinkt …..

LEISTBARES WOHNEN FÜR ALLE ?

Meist nicht mehr als eine Worthülse, die immer bei WAHLEN herhalten muss!

ZIEL Liste 2 – Lebenswertes Mils:

Bauen ja, aber mit Bedacht auf unsere Infrastruktur und unsere dörfliche Struktur!

Lesen Sie ab sofort hier täglich, wie’s wirklich wa(h)r – Dorfzentrum-Neu

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Die Wahrheit über die Bürgerbeteiligung für das Projekt „Dorfzentrum-Neu“! Nicht die Bürgermeister-Fraktion, Liste 1, sondern wir von der OPPOSITION haben diese gefordert!

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BEWEIS: unser ANTRAG aus 2012:

Mils, am 18. Dezember 2012

Die Gemeinderätin Ruth Plaikner und die Gemeinderäte Christian Pittl, Josef Leitner, Clemens Schumacher und DI Dr. Wolfgang Maurer stellen an den Gemeinderat von Mils den

ANTRAG

der Gemeinderat möge bei der ersten Gemeinderatssitzung im Jahr 2013 beschließen:

Der Bürgermeister wird im Frühjahr 2013 eine Gemeinderatsklausur abhalten, mit dem Ziel, gemeinsam einen Weg zu finden, wie die Bevölkerung von Mils bestmöglich in den Gestaltungsprozess für ein Milser Dorfzentrum eingebunden werden kann.

Begründung:

Nachdem einerseits in Mils ein attraktives Dorfzentrum fehlt und andererseits nun Flächen in der Dorfmitte zur Verfügung stehen, wäre es sinnvoll, ein Planungsverfahren zu beginnen. Dieses Verfahren sollte unserer Meinung nach möglichst offen gestaltet sein, um der Milser Bevölkerung die Gelegenheit der Mitgestaltung zu geben.

Beispiele für eine solche gemeinschaftliche Entwicklungsarbeit gibt es viele, auch in Tirol wurden solche schon erfolgreich umgesetzt. Wir wollen eine Attraktivierung des Dorfkerns, damit er wieder zum Mittelpunkt des Dorfes wird.

 

 

„Besser ein Nahversorger als ein großer Wohnblock im Dorf!“

– so hört man auch manche Bürger argumentieren. Es scheint so, als würde man sich damit für das kleinere Übel entscheiden wollen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass es derzeit keine derartige Widmung für dieses Grundstück gibt – weder für einen Nahversorger noch für einen Wohnbau. Dazu bedarf es eines Gemeinderatsbeschlusses! Was auf den Punkt gebracht heißt, wir haben es selbst in der Hand, ob diese schöne Wiese in den nächsten 10 Jahren der Bebauung zum Opfer fällt oder nicht!

Ruth Plaikner

 

Was muss die Spange Hall-Ost wirklich können?

Wir haben beim TT-Forum, am 25. März 2015, im Vereinshaus, aufgrund der zahlreichen Wortmeldungen, leider nicht die Möglichkeit bekommen, unsere Fragen zu stellen. Eigentlich hätten wir uns vom Diskussionsleiter die Aufforderung zu einer Wortmeldung erwartet, nachdem wir ja im Gemeinderat auch mitentscheiden werden und schon im Vorfeld, an der öffentlich, medialen Diskussion, ausführlich beteiligt waren. Daher wollen wir also auf diesem Wege die Öffentlichkeit über jene Fakten informieren, die unserer Meinung nach ziemlich klärungsbedürftig sind und mit denen die größte Beeinträchtigung für Mils verbunden wären. Weiterlesen