TAG 3 vor der Wahl – DIE WAHRHEIT ÜBER DIE GNADENWALDERSTRASSE!

WAHLPROGRAMME UNTER DER LUPE

Tatsache ist, dass dieser unsinnige Umbau der Gnadenwalderstrasse NEU erst dadurch zum Landesprojekt wurde, weil die ÖVP-Bürgermeisterfraktion und die FPÖ, unseren letzten landwirtschaftlich nutzbaren Kulturgrund abgetreten haben. Für 23.000 Euro wird diese Straße nun zur Rennstrecke, und beinahe ebenso viel Euro muss Mils für diese plötzlich notwendige Unterführung aus der eigenen Gemeindekasse berappen!

Von einer angemessenen Entschädigung oder einem adäquaten Ersatzgrundstück an anderer Stelle, wie von Bürgermeister Hanser in der TT behauptet, kann leider keine Rede sein.

DIESER SKANDAL IST FÜR „Lebenswertes Mils“ NICHT ERLEDIGT. WIR WERDEN DARUM KÄMPFEN, DASS MILS DAFÜR ZUMINDEST NOCH ANGEMESSEN ENTSCHÄDIGT WIRD!

 

Braucht Mils auch noch einen großen M-Preis?

Steht es nur zur Diskussion, oder ist es schon beschlossene Sache des Bürgermeisters und seiner ÖVP Mehrheitsfraktion, dass südlich vom Schloss Schneeburg ein neuer, großer M-Preis gebaut werden soll? Jedenfalls hält sich die Begeisterung über diese Idee nicht nur bei den unmittelbaren Anrainern, sondern auch bei den meisten Gemeindebürgern ziemlich in Grenzen. Weiterlesen

Die Bürgerbefragung und wie man sich mit fremden Federn schmückt!

Wie kann sich Bürgermeister Hanser und seine ÖVP jetzt dermaßen mit Selbstlob überhäufen und behaupten, sie hätten die Idee gehabt, über die Spange Hall-Ost die Milser entscheiden zu lassen? Bgmst. Hanser hat doch beim TT-Forum vollmundig erklärt, er werde im Milser Gemeinderat eine 2/3 Mehrheit für den Bau der Spange Hall-Ost zustande bringen. Auch den Termin für diese Gemeinderatssitzung hatte er mit 5. Mai bereits festgesetzt und es war so gut wie fix, dass die ÖVP/FPÖ Mandatare dem Bau der Spange zustimmen werden. Die einzige Möglichkeit diese bürgerfeindliche Entscheidung zu verhindern, ergriff unser Obmann GV Christian Pittl. Weiterlesen

Gnadenwalderstraße oder Dorfkaisertum mit kostspieligen Auswirkungen.

Leider müssen wir ziemlich machtlos mitansehen, wie sich die Amtszeit unseres Bürgermeisters, je länger sie dauert, immer mehr zum Dorfkaisertum entwickelt und wie seine Alleingänge nach wie vor die Zustimmung seiner ÖVP Mehrheitsfraktion finden. Jene seltenen Fälle, wo die ÖVP Gemeinderäte einmal gegen den Bürgermeisterwillen entscheiden oder entscheiden würden, kommen entweder gar nicht auf die Tagesordnung, oder sind so mangelhaft und schlecht vorbereitet, wie es etwa bei der Aushubdeponie Planitz der Fall war. Weiterlesen