Erste Arbeitssitzung vom 10. Mai 2016

AUS DEM GEMEINDERAT

Mit uns künftig immer auf dem neuesten Stand!

Unter dieser Rubrik werden wir künftig aus dem Gemeinderat berichten und Einblick in unsere politischen Entscheidungen als Fraktion „Lebenswertes Mils“ geben. Wir werden begründen, warum wir die eine oder andere Entscheidung nicht mittragen konnten und unsere Sichtweisen zu den jeweiligen Punkten offenlegen.

Fragen, Anregungen oder Kommentare von Milserinnen und Milsern sind jederzeit möglich und auch gewünscht.

Am 10. Mai 2016 fand die erste Arbeitssitzung des neu konstituierten Gemeinderates statt. 16 Punkte standen auf der Tagesordnung.

Zum Punkt 3) Bebauungsplan Jagdweg gab es von unserer Fraktion eine Ablehnung!

BEGRÜNDUNG:

In unserer Gruppe herrscht darüber Einigkeit, dass wir den dörflichen Charakter erhalten wollen und einer Entwicklung in Richtung Vorstadt nicht zustimmen können! Diesem „NEIN“ liegt unser Grundsatzbeschluss zugrunde, dem Diktat der Baudichte durch die Bauträger Einhalt zu gebieten. Wie in unserem Wahlprogramm bereits kundgetan, streben wir nach einer Siedlungsentwicklung mit Bedacht auf die Infrastruktur und das Umfeld. Anträge unserer Fraktion diese Problematik betreffend sind ebenfalls auf unserer Homepage nachzulesen.

Informatives zum Punkt 6): Unter diesem wurden die Gemeindegrenzen von Mils verändert. Viele MilserInnen wissen vielleicht gar nicht, dass die Milser Gemeindegrenze bisher teilweise jenseits des Flusses verlief. Jene Teile, die sich auf der anderen Innseite befanden, wurden nun auf Antrag den Gemeinden Volders und Tulfes überlassen. Eigentümer dieser Flächen im Ausmaß von ca. 5 ha waren die Asfinag und zwei private Besitzer. Unter anderem führten Teile des Radweges über dieses ehemals Milser Gemeindegebiet.

Unter Punkt 7) wurde einstimmig im Gewerbepark Mils Tempo 30 verordnet!

Punkt 13) hatte die Erhöhung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung zum Inhalt.  Wir stimmten dieser Erhöhung zwar zu, haben aber gleichzeitig gebeten, ein Fördermodell im zuständigen Ausschuss zu erarbeiten, damit diese Betreuung auch für alle MilserInnen leistbar bleibt.

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