Antrag: Dreschtennenplatz NEU

dreschhtennenDie Fraktion „Lebenswertes Mils“ stellt folgenden Antrag:

Der Gemeinderat möge beschließen den Dreschtennenplatz neu zu gestalten.

Begründung: vom Westen her stellt dieser Platz den Eingang zu unserem Dorfzentrum dar und präsentiert sich wenig einladend. Es wäre deshalb zu begrüßen die Grünanlage gärtnerisch neu zu gestalten. Derzeit sitzt man dort wie auf einem Präsentierteller und wird vom Verkehr umrundet.

Der mit dieser Thematik betraute Ausschuss kann sicher Ideen liefern, wie man diesen Platz atmosphärisch besser gestalten kann.

Mils, 2018-03-27

 

Antrag: Photovoltaik für Wohnanlage

Die Fraktion „Lebenswertes Mils“ stellt folgenden Antrag:

Der Gemeinderat möge beschließen, die Dächer der im Marklfeld geplanten Wohnanlage mit Photovoltaik auszustatten.

Begründung: dieses Projekt wäre nicht nur innovativ und zukunftsgerichtet sondern unterstützt gleichzeitig das Bestreben für ein energieautarkes Tirol.

Mils, 2018-03-27

Bauen ohne Grenzen

Symbolbild

Aktuelles aus dem Gemeinderat:

Wie in der Märzausgabe von „Mein Mils“ in unserem Artikel „Bauen ohne Grenzen“ bereits befürchtet, hat sich der Gemeinderat mit 11:6 Stimmen für die erhöhte Baudichte von 2,5 ausgesprochen.

Unsere Argumente wie überdimensionales Zubetonieren des Dorfes, Zunahme des Verkehrs, keine Rücksicht auf Infrastruktur und Umfeld finden leider kein Gehör. Die Strategie von Bgmst. Dr. Hanser ist leider jene, auf Probleme (Verkehr) und Engpässe (Infrastruktur) erst zu reagieren, wenn sie bereits ins Haus stehen. Damit steht er als Politiker leider nicht alleine da.

„Lebenswertes Mils“ versucht mit ganzer Kraft auf Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen und einen Zukunfts- und Strategieplan einzufordern. Wir müssen verhindern, dass Mils zum Vorstadtgürtel von Innsbruck mutiert. Vielleicht wäre es wieder einmal an der Zeit die Bürger zu versammeln und nach ihrer Meinung zu fragen.

Änderung der Kinderkrippen- und Kindergartenordnung

GEMEINDERATSSPLITTER VOM 13. 12.2016

Tagesordnungspunkt 3): Änderung der Kinderkrippen- und Kindergartenordnung

Die Öffnungszeiten sowohl für die Kinderkrippe als auch für den Kindergarten wurden erweitert, sodass nun z.B. in den Oster- und Semesterferien eine Betreuung gewährleistet ist. Dadurch wurde wieder ein Schritt in Richtung Verbesserung des Angebotes besonders für Berufstätige erreicht. Diese zusätzliche Leistung geht einher mit Erhöhungen der von den Eltern zu leistenden Beiträge.

Unsere Fraktion und hier insbesondere Evi Gundolf, als Obfrau des Sozialausschusses und Mitglied des für Kinderbetreuung zuständigen Ausschusses, wollte hier nicht einfach dieser Kostenerhöhung zustimmen. Uns ist bewusst, dass es auch in Mils Familien gibt, die jeden Monat genau rechnen müssen, um durchzukommen. Wir sprechen hier nicht über Mindestsicherungsempfänger, die sowieso Befreiungen erhalten. Wir denken hier an Familien, deren Einkommen zwar über den Freigrenzen liegt, für die aber laufende Kostenerhöhungen den Alltag sehr belasten.

Wir haben deshalb mit Erfolg darauf bestanden, dass von Seite der Gemeinde eine unbürokratische soziale Hilfestellung im Bedarfsfall möglich sein wird. Das wurde uns zugesagt und wird auch so im Gemeinderatsprotokoll nachzulesen sein.

Somit konnten auch wir von „Lebenswertes Mils“ der neuen Kinderkrippen- und Kindergartenordnung zustimmen!

Ausflug

Ende Oktober verschlug es unser Team nach Sooß auf das Weingut Kaiserstein. Der Hausherr Daniel Waldner, ehemaliges Mitglied unserer Fraktion, bewirtete uns vorzüglich. In gemütlicher Atmosphäre und bei einem guten Glas Wein diskutierten wir, lachten wir und schmiedeten Pläne für die Zukunft von Mils.

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Erste Arbeitssitzung vom 10. Mai 2016

AUS DEM GEMEINDERAT

Mit uns künftig immer auf dem neuesten Stand!

Unter dieser Rubrik werden wir künftig aus dem Gemeinderat berichten und Einblick in unsere politischen Entscheidungen als Fraktion „Lebenswertes Mils“ geben. Wir werden begründen, warum wir die eine oder andere Entscheidung nicht mittragen konnten und unsere Sichtweisen zu den jeweiligen Punkten offenlegen.

Fragen, Anregungen oder Kommentare von Milserinnen und Milsern sind jederzeit möglich und auch gewünscht.

Am 10. Mai 2016 fand die erste Arbeitssitzung des neu konstituierten Gemeinderates statt. 16 Punkte standen auf der Tagesordnung.

Zum Punkt 3) Bebauungsplan Jagdweg gab es von unserer Fraktion eine Ablehnung!

BEGRÜNDUNG:

In unserer Gruppe herrscht darüber Einigkeit, dass wir den dörflichen Charakter erhalten wollen und einer Entwicklung in Richtung Vorstadt nicht zustimmen können! Diesem „NEIN“ liegt unser Grundsatzbeschluss zugrunde, dem Diktat der Baudichte durch die Bauträger Einhalt zu gebieten. Wie in unserem Wahlprogramm bereits kundgetan, streben wir nach einer Siedlungsentwicklung mit Bedacht auf die Infrastruktur und das Umfeld. Anträge unserer Fraktion diese Problematik betreffend sind ebenfalls auf unserer Homepage nachzulesen.

Informatives zum Punkt 6): Unter diesem wurden die Gemeindegrenzen von Mils verändert. Viele MilserInnen wissen vielleicht gar nicht, dass die Milser Gemeindegrenze bisher teilweise jenseits des Flusses verlief. Jene Teile, die sich auf der anderen Innseite befanden, wurden nun auf Antrag den Gemeinden Volders und Tulfes überlassen. Eigentümer dieser Flächen im Ausmaß von ca. 5 ha waren die Asfinag und zwei private Besitzer. Unter anderem führten Teile des Radweges über dieses ehemals Milser Gemeindegebiet.

Unter Punkt 7) wurde einstimmig im Gewerbepark Mils Tempo 30 verordnet!

Punkt 13) hatte die Erhöhung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung zum Inhalt.  Wir stimmten dieser Erhöhung zwar zu, haben aber gleichzeitig gebeten, ein Fördermodell im zuständigen Ausschuss zu erarbeiten, damit diese Betreuung auch für alle MilserInnen leistbar bleibt.

Evaluierung der Wohnungswerber

ANTRAG der Fraktion „Lebenswerte Mils“

Der Gemeinderat möge beschließen, dass eine Evaluierung der Wohnungswerber vorgenommen wird.

Begründung:

Um bei künftigen Beschlüssen z.B. betreffend Wohnbau, Infrastruktur und andere die richtigen Entscheidungen treffen zu können, benötigt der Gemeinderat eine Evaluierung der Wohnungswerberliste, die den tatsächlichen Bedarf der Milser Bevölkerung widerspiegelt.

Einerseits sollen damit „Karteileichen“ beseitigt werden, andererseits sollte auch unterschieden werden, wer tatsächlich an Wohnungseigentum im Rahmen der Wohnbauförderung interessiert ist und wer an der Möglichkeit günstigen Wohnraum im Dorf zu mieten.

Jene Milser Bürger, die an Wohnungseigentum Bedarf anmelden, sollen im Vorfeld Bonitätserklärungen ihrer Hausbank beibringen, damit soll abgesichert werden, dass das Vorhaben auch umsetzbar ist.

 

Mils, 2016-05-10

Zukunftsplanung der Gemeinde- Infrastruktur

ANTRAG der Fraktion „Lebenswerte Mils“

Die Gemeinde möge für die Immobilien im Besitz der Gemeinde bzw. der Gemeindebetriebe Mils Gmbh sowie für die sonstigen Infrastruktureinrichtungen (Kanäle, sonstige Ver- und Entsorgungsleitungen, etc.) einen mittel- bis langfristigen Plan erarbeiten, um die demografischen Entwicklungen der Bevölkerung, die technischen Entwicklungen in der Ver- und Entsorgung und die Lebensdauer ihrer Einrichtungen sichtig zu bewerten und daraus die richtigen Maßnahmen ableiten zu können (siehe Punkte aus dem letzten Bauausschuss Vereinshaus, Feuerwehrhaus, Bericht Infrastruktur).

Zu klären ist ob eine solche Betrachtung intern oder über externe Dienstleister (Fachplaner aller Gewerke z.B. Bau, Elektro, Haustechnik, … oder Gesamtanbieter wie z.B. communalp, gemnova, …) erbracht werden können/sollen.

 

Mils, 2016-05-10